#musicmonday
Gepostet am 29.11.2010 um 20:16h | In teh others | 2x SenfBei Twitter gibts so ne tolle, die sich da nennt “#musicmonday” – jeden Montag tagt jeder einen Tweet von einem seiner Lieblingssongs mit diesem Hash. Super Sache, was man auch in nem Blog machen kann
Hier mal was von einem meiner absoluten Dubstep-Lieblingsproducer – Distance. Ist ein Ding aus dem Jahr 2004, d.h. noch nicht dieser “moderne” Dubstep, sondern eher die schleppende und düstere Variante die ich mehr mag.
Nicht auf Abspielen drücken, wenn kein Subwoofer angeschlossen ist, oder Bass nicht auf Anschlag steht
Distance – 3rd Wish
Gibts sowohl bei Beatport, als auch bei iTunes für 0,99eur. (Nein, ich verdiene an den Links nix)
Dub FX
Gepostet am 05.11.2010 um 20:21h | In teh others | Kommentare deaktiviertShame on me… Meine (musikalischen) Interessen liegen seit Jahren hauptsächlich im Bereich Dubstep und Drum’n'Bass – und doch ist Dub FX vollkommen an mir vorbeigegangen. Heute habe ich das nachfolgend eingebundene Video im EVEGer-Forum entdeckt und war (und bin) einfach hin und weg.
Ist das mal genial oder was? Zunächst war ich am zweifeln, ob da wirklich alles “live” (bzw. verfremdet ist), da ich insbesondere den Subbass für “mundgemacht” (
) sehr krass fand. Ist aber echt. 8)
Schaut man weitere Videos von ihm an, erkennt man, dass die Songs einem Muster folgen, was aber (imho zumindest) sich nur wenig negativ auswirkt. In diesem Video hier z.b. erklärt er auch, wie er das mit dem Bass macht.
Mittlerweile hat er sich offenbar auch vom Straßenmusikanten “weiterentwickelt” und macht auch Auftritte in Clubs (bspw. Maria am Ostbahnhof) bzw. sogar großen Festivals wie bspw. Haltestelle Woodstock.
Schade, dass ich ihn erst jetzt entdeckt habe.
Ähnlich und doch anders ist auch Mr. Woodnote, mit dem Dub FX auch einige Stücke gemacht hat.
Deswegen pfeife ich auf Spiegel Online
Gepostet am 29.10.2010 um 19:39h | In teh others | Kommentare deaktiviert…und artverwandte Boulevardmedien. Und ich kann meiner Abneigung gegen diese aufgedrehten “Wir werden soon™ alle sterben”-Themen (oder wahlweise auch “Wie furchtbar!”-Aufreger), die sich im Monatsrhythmus abwechseln, einfach nicht oft genug freien Lauf lassen. :bear:
Ich zahle auch GEZ-Gebühren, allerdings würde ich das eigentlich nur für einen Sender tun (wenn das denn möglich wäre
) – nämlich den Deutschlandfunk. Warum? Weil es der einzige(?) Radiocenter (zumindest hier im Frequenzbereich ist) ist, der nicht die besten Hits von vorgestern, gestern, heute, morgen und übermorgen spielt und durch notorisch übergutgelaunte Moderaten “glänzt”, die sinnlose Witzchen und seltsame Anrufgenerierungsspiele aneinanderreihen. Stattdessen: Nachrichten und Hintergründe. (Wenn ich Musik hören möchte, finde ich die garantiert nicht im UKW-Band
)
Aktuelles Beispiel:“Meinungsmache” (Direktlink zum MP3 zur Sendung). Wer Podcast-Fan ist (und alle anderen natürlich auch
) sollte sich auch das mal anhören, geht ca. 45 Minuten.
World of Tanks die Zweite
Gepostet am 26.10.2010 um 09:41h | In teh others | 2x SenfSo, nach meinem Rant über World of Tanks mal ein Update.
Zwischen Hetzer und StugIII lagen Welten. Stug macht Spaß: wendig, schnell (440PS, Baby!), und mit dem L70-Langrohr (über historische Korrektheit habe ich spätestens hier aufgehört nachzudenken) auch gut “Bums” dahinter. In den Hightier-Matches geht damit natürlich trotzdem nicht soviel, wenn man sich aber geschickt anstellt und schwere Tanks angeht, überlebt und das eigene Team gewinnt, sind hier auch gut XP möglich. Das Stug gefiel mir so gut, ich habe es (samt 100% Crew) direkt behalten.
(Natürlich) “trotzdem” zum Jagdpanzer IV aufgestiegen. Puh – Willkommen zurück auf dem Boden der Tatsachen. So ein bisschen Hetzer-Feeling kam dabei schon auf. Das fiese an diesem Jagdpanzer ist die Tatsache, dass man durch die Stug-Forschung (theoretisch) schon auf sehr viel Ausrüstung Zugriff hat: L70-Kanone, 440PS-Motor, Funkgerät (da bin ich mir gerade nicht mehr so ganz sicher) – alles schon erforscht.
Das Dumme ist nur: das Zeug verschimmelt im Depot bis man die 4100XP für die verbesserten Ketten zusammen hat. (Die Ketten entscheiden über die maximale Zuladung und die Wendegeschwindigkeit.) Man kann die “Stock”-Variante des Jagdpanzers praktisch nicht verändern. Maximal ein leicht stärkerer Motor (350 statt 320PS) und ein leicht verbessertes Funkgerät gehen – was ich mir bei diesem Panzer aber beides geschenkt habe. Es lässt sich nicht die Kanone austauschen (nicht mal gegen die Haubitze) und auch kein Netz montieren.
Man hat also einen Panzer, der beschleunigt wie ein voll beladener 40-Tonner, keinen Schaden macht (die Standardkanone ist ein besserer Wattebäuschen-Werfer) und sich nichtmal vernünftig tarnen kann. Kurz: der Grind der benötigten XP waren nicht unbedingt Quell höchster Spielfreude, um es mal vorsichtig auszudrücken. HE-Ammo in den Wattebäuschen-Werfer zu laden brachte begrenzt Abhilfe, aber der Schaden war einfach zu gering, um nennenswert Punkte zu bekommen. Jeder Panzer ist in der geringsten Ausbaustufe eher müllig, aber wenigstens Netz oder auch die Montage einer “älteren” (alternativen) Waffe war möglich.
Doch irgendwann kamen endlich die Ostketten und voilà: das Ding macht Spaß. Super Beschleunigung dank der 440PS-Maschine vom Stug, besserer Schaden dank der L70 und schwerer zu entdecken dank Netz. Dazu die, im Vergleich zum Stug, dickere Panzerung, da höheres Tier.
Weiter geforscht und freigeschalten – an der “Kurzrohr”-8.8 scheiden sich vermutlich die Geister bzw. ist es wohl ähnlich eine Frage der persönlichen Vorliebe wie die Wahl zwischen Haubitze oder Langrohr-Kanone beim Stug. Subjektiv hat die “kleinere” L70 mehr Bums, aber der Schaden gegen gleichstufige Tanks (PzIV und Co) erscheint mir bei der kurzen 8.8 höher.
Absolut eklig sind immer noch Highest-Tier-Matches mit Maus, IS-7, Jagdtiger & Co. wo man quasi nur “Gast” ist. Bin mal gespannt wie das irgendwann im fertigen Spiel gelöst wird. Zwar dürfte es dann deutlich länger dauern, bis eine solche Dichte an Hightiers erreicht ist, aber irgendwann ist es trotzdem soweit.
Außerdem bin ich gespannt darauf zu sehen, ob das Spielen ohne Realgeldeinsatz in der Praxis funktionieren wird. Momentan kriegt man durch die täglichen 150 Gold for free ja recht schnell eine Crew auf 100%. Und das merkt man definitiv.
World of Tanks… wait
Gepostet am 10.10.2010 um 16:08h | In teh others | Kommentare deaktiviertIch habe vor einigen Jahren gern und oft Forgotten Hope gespielt, einem “realistic” Mod für Battlefield 1942. Wobei “Mod” es nicht so ganz trifft. Es wurden eigentlich nur noch ein paar Gebäude und die Engine genutzt, der Rest war weitestgehend neu.
Naja, lang ist es her. Vor einiger Zeit bin ich über Steam darauf gestoßen das einige Leute aus der damaligen Zeit sehr oft in einem Spiel namens “World of Tanks” zu sehen sind. Mal darüber informiert, hm… Beta. Mal eintragen. Nie wieder etwas davon gehört, aber auch irgendwie vergessen. Vor 2 Wochen oder so kam dann der Shattered Crystal Newsletter und darin wurden für World of Tanks Betakeys vergeben. Also mal einen geholt, fix den Installer heruntergeladen und dann versucht zu installieren. Ging blöderweise nicht – die CPU ging auf 100% und blieb auch da. Nach einigem Gesuche dann festgestellt, dass sich der Installer nicht mit den Microsoft Security Essentials verträgt. Diese also vorrübergehend abgeschalten und installiert.
Um was geht es bei World of Tanks? Naja, es wird ein Free2Play Panzerspiel, in der man sich von Tier zu Tier grindet. Neue Panzer und Ausrüstung kosten Credits und Forschungspunkte. Mit jedem Match bekommt man von diesen beiden “Währungen” etwas dazu – abhängig davon was man selbst geleistet hat, ob das eigene Team gewonnen hat usw. Mit jedem Tier steigen natürlich die Anforderungen. Bestehende Panzer kann man behalten oder verkaufen. Innerhalb eines Tiers gibt es verschiedene Verbesserungen, wie bessere Funkgeräte, leistungsfähigere Motoren, stärkere oder andersartige Bewaffnung usw. In der Beta ist es dann noch so, dass man jeden Tag 150 Gold geschenkt bekommt (das wird man später wohl kaufen müssen), mit dem man den Levelprozess etwas beschleunigen kann.
Gegenwärtig gibt es 2 Nationen, die Rote Armee und die Deutsche Wehrmacht – demnächst kommen noch die Amerikaner und später dann Briten, Franzosen und Japaner dazu. Innerhalb der Nationen gibt es dann quasi 4 verschiedene Rollen: Artillerie (Allseeingeyewithlaserguidedcruisemissiles, dazu später mehr), Aufklärung (schnell und großer Sichtbereich), Panzer (aufgeteilt in mittlere und schwere – die Brawler quasi) und Panzerjäger (“Sniper”).
Als “Liebhaber” der (“echten”) Jagdpanzer habe ich direkt mit den Panzerjägern angefangen und mich vom Panzerjäger I, über den Marder II zum Hetzer hochgearbeitet.
Was ist die Rolle der Jagdpanzer in World of Tanks? Sie sind die “Sniper”, da sie die größte Zoomstufe haben. Nachteil der Jagdpanzer (der Hetzer ist quasi der erste “richtige” Jagdpanzer – Panzerjäger und Marder sind nur mobile Paks) ist ihr geringer Schusswinkel, da sie ja keinen Turm haben. Man muss den ganzen Panzer mit dem Ziel mitdrehen. Es gibt Tarnnetze zu kaufen (man kann seine Panzer mit Ausrüstung versehen, welche diverse Dinge ändern), welche die Entdeckung des eigenen Panzers erschweren. Dieses greift jedoch nur wenn man den eigenen Panzer nicht bewegt. Sobald man sich bewegt (und ich verstehe das so, dass die Drehung des Panzers als Bewegung gilt) wirkt das Netz nicht mehr und man muss wieder 6 Sekunden warten.
Klingt soweit aber erstmal gut fand ich. In der Praxis passt das aber überhaupt nicht:
1) Die Betaserver stehen entweder sonstwo (laut einem Video mit den Devs stehen die angeblich in München) oder sind hoffnungslos überlastet. Ich habe einen Ping von 130-160, in TF2 hatte ich bei deutschen Servern zwischen 10 und 20. Highping ist für “Sniper” (wie gesagt, hab mir die Jagdpanzer aber nicht wegen “Sniperklasse” ausgesucht, die spiele ich sonst in keinem Spiel) ganz schlecht. Außerdem kann man nur auf Gegner “snipern”, die andere aufgedeckt haben, da die eigene Sichtweite eher gering ist. Die Grafikengine ist nicht unbedingt hübsch, aber ausreichend. Leider ist sie jedoch nicht unbedingt optimiert. Die FPS schwanken permanent zwischen 10 und 80. Meist so um die 30-40, je nachdem was man gerade “anschaut”. Trotzdem: auch nicht optimal. Der Lag wirkt sich auch im sogenannten “Warping” aus, d.h. ein Gegner bewegt sich “sprunghaft” vorwärts, was sehr ärgerlich ist, da man somit sehr viele Fehlschüsse hat. Bzw. zu der Annahme führten das der Gegner stehengeblieben ist: Zielen, Schuss, Ziel weiter gewarpt. Hurra. Es gibt einen Autoaim-Modus mit dem man das “vorhalten” im Lag etwas entschärft. Trotzdem nicht soooo ungemein hilfreich.
2) Gewinner des Lags sind die kleinen und/oder schnellen Panzer. Also bspw. auch ein Panzer III – der rast auf den Maps herum, wie ein Panzer II.
Und ich im Hetzer krebse im Schleichgang herum, obwohl er historisch gesehen die gleiche Höchstgeschwindigkeit wie der Panzer III hat. Wie dem auch sei, die kleinen Panzer “circlen” die großen Panzer, beharken sie ewig und decken gleichzeitig alles im Umkreis für die Artillerie auf. Die großen Panzer haben immerhin einen Turm, die Jagdpanzer können sich nur komplett mitdrehen, was ihnen aber bis auf wenige Varianten nicht gelingt, da sie zu langsam sind. Um mal im EVE-Jargon zu sprechen: die kleinen/schnellen Panzer sind Speedtanks, was ihnen durch den Lag zusätzlich erleichtert wird.
3) Gewinner des Lags ist außerdem die Artillerie. Diese hat einen “indirektes Feuer”-Modus mit dem (innerhalb der maximalen Schussreichweite) jedes “aufgedeckte” Ziel auf der Map angreifen kann. Leider sind die Maps dermaßen klein bzw. das Schussfeld so groß, dass man größtenteils vom Startpunkt aus 3/4 der Map abdecken kann. Die Artillerie hat den Spitznamen “Allseeing Eye” bekommen, da der Modus für indirektes Feuer so aussieht, dass man direkt von oben(!) wie mit einem Satelliten auf die Map schaut und jede Gegnerbewegung genau verfolgen kann. Ich habe mir auch mal eine Artillerie zugelegt und damit experimentiert – hier ist interessanterweise nahezu kein Lag festzustellen. Jede Waffengattung hat einen “Bewegungsmalus” bzw. “Zielbonus” (je nachdem wie man es sieht): bewegt man sich oder dreht man sich, muss man kurz warten das sich das Fadenkreuz wieder verkleinert und somit “genauer” wird. Nun ist es so, dass die Artillerie diesen Effekt natürlich auch hat. Bewegt sie sich jedoch nicht und muss sie sich auch nicht drehen, kann sie jeden Punkt in ihrem Schussbereich mit ca. 90% Genauigkeit treffen – daher der Zusatz “with laser guided cruise missiles”. In der Regel bedeutet das mindestens einen Kettentreffer (Gegner zusätzlich zum Schaden für einige Sekunden bewegungsunfähig, was im Fall der sowjetischen Artillerie oft auch für einen zweiten Schuss ausreicht) bedeutet, oder das Ziel ist direkt zerstört.
Im Falle meines Hetzers sieht eine typische Runde also wie folgt aus: ich bewege mich in eine Deckung und lauere auf einen herankommenden Feind. Wenn ich Glück habe und der Lag mir hold war, ist der Gegner zerstört. In ca. 50% der Fälle geht es danach so weiter: ich versuche mit dem lahmen Hetzer in eine neue Deckung zu fahren. Dummerweise wirkt das “Aufdecken” nach, d.h. man ist noch für einige Sekunden auf der Map sichtbar (auch wenn sonst nichts im Umkreis ist). Danach gibt es dann einen Kettentreffer, meine (noch nicht sonderlich gute) Mannschaft repariert diesen, ich fahre wieder an und die zweite Salve schlägt ein. Rundenende für mich.
Das einzige Anspruchsvolle in der Artillerie ist das eigene Überleben (da oft keiner freiwillig in der Basis zurückbleibt um die Arty zu schützen) und das Treffen von sich schnell bewegenden Zielen, da man somit auch mit der Artillerie “vorhalten” muss. Siehe auch 2). Erwähnenswert ist noch, dass die Artillerie auch eine “Line of Fire” benötigt. Das sieht dann in der Praxis so aus, dass man sich permanent an Hügel oder Häuser kuschelt und hofft, die Feuerlinie damit zu unterbrechen.
4) Das Randomsystem. In der Beta gibt es nur einen Spielmodus: “Battle!”
Man klickt auf den Knopf und wird einer halbwegs passenden Runde zugeteilt. Es ist vollkommen egal, ob man deutsche oder sowjetische Fahrzeuge hat, beide kämpfen Seite an Seite gegen das gegnerische Team. Leider ist es so, dass der Hetzer in ca. 60% der Fälle in Gruppen gewürfelt wird, die mehrere Tiers über einem sind. Tiger II, IS-4, Jagdtiger usw. sind da (als Freund wie Feind) keine Seltenheit. Mittlerweile habe ich meinen Hetzer mit der Haubitze und (ebenfalls) overpowered Hochexplosiv-Munition versehen, was das ganze etwas entschärft (abgesehen von Punkt 3), trotzdem macht man gegen Hightiers kaum Schaden damit.
4) Das Belohnungssystem. Wie bereits geschrieben, gibt es Forschungspunkte und Credits abhängig davon, wieviel von der gegnerischen Basis man erobert oder ob man die eigene Basis verteidigt hat. Weiterhin fließen ein: der eigene Schaden an gegnerischen Fahrzeugen (die Anzahl der zerstörten Fahrzeuge scheint egal zu sein, d.h. wenn man 99% von einem Gegner herunterschießt und ein anderer das Ziel zerstört bekommt man selbst mehr Punkte als der andere) und die Anzahl der “aufgedeckten” Feinde. Betrachtet man nun meine bisherigen Beschwerden, ergibt sich für mich eine äußerst flache Steigerungskurve. Ich mache ca. 4000 Credits und 200 Forschungspunkte pro Runde. Wenn es mal wirklich gut läuft (d.h. die Arty mal ausnahmsweise schnell ausgeschaltet wird und ich in nem “equal tier”-Match bin (also KV usw. als Gegner) und mein Team die Runde gewinnt, werden es auch mal 10000 Credits und 600 Forschungspunkte, aber das ist selten. Um mal eine Relation zu haben: nachdem ich für den Hetzer alles (außer die Funkgeräte) erforscht habe, benötige ich nun etwas über 12000 Forschungspunkte für die Erforschung des (Langrohr-)Stug III (historisch gesehen viel früher da als der Hetzer, im Spiel einen Tier höher). Bei durchschnittlich 300 Forschungspunkten pro Runde sind das 40 Matches.
Mein Fazit momentan: World of Tanks ist ein nettes und kurzweiliges Spiel (mit dem berühmten “eine Runde noch”-Effekt), aber benötigt (imho) folgendes:
a) bessere Server/besseren Ping um die schnellen Panzer auch mal treffen zu können
b) einen Artynerf ohne sie gleich komplett nutzlos zu machen
c) “tier-gerechteres” Würfeln
d) das “wieder verdecken” nachdem man einen Gegner zerstört hat sollte instant erfolgen und nicht mit Verzögerung
e) einen “wird nicht durch Schuss aufgedeckt”-Buff für Jagdpanzer (d.h. diese können gespottet werden, aber werden durch eigene Schüsse nicht aufgedeckt)
Habe gelesen, dass letzteres angeblich so implementiert ist, konnte ich aber noch nicht nachvollziehen, da ich immer sehr fix von der Arty zerbröselt werde, nachdem ich 1-2mal geschossen habe.
In der momentanen Fassung würde ich mir das endgültige Spiel aber nicht antun.
World of Darkness Trailer
Gepostet am 26.09.2010 um 16:18h | In Filme & Screens, teh others | 1x SenfBei Youtube ist ein Screener von der Vorführung des ersten Trailers zum in der Entwicklung befindlichen “World of Darkness”-MMO von CCP/White Wolf aufgetaucht. Als “Fan” von Vampire: The Masquerade (sowohl das elend verbuggte Computerspiel (lang leben Fanpatches), als auch das P&P Rollenspiel) freu ich mich schon so ein klitzeklein wenig drauf.
Bin mal gespannt was am Ende für ein Spiel dabei herauskommen wird. Könnte mir sowas in der Art vom kommenden “The Secret World” von Funcom vorstellen, mit den verschiedenen Vampirclans als Fraktionen bzw. “Rassen”.
Habe so meine Zweifel, was die glaubwürdige Darstellung einer modernen Erde in einem MMOG angeht, aber ich lasse mich da mal überraschen.
Danke DarthMopp!
Gepostet am 14.09.2010 um 08:58h | In teh others | Kommentare deaktiviertSchon etwas älter, aber jetzt erst entdeckt:
Das Glockenspiel
Gepostet am 06.09.2010 um 22:10h | In Neu & Toll, teh others | 4x Senf“Chime” ist dem einen oder anderen vielleicht schon von der XBox bekannt. Seit heute gibt es das “Spiel” auch für 3,99eur (ja richtig gelesen) für Steam. Ein wunderbarer “Snack” für Zwischendurch, herrlich entspannend. Es ist eine Art “Puzzlespiel” bei dem man Tetris-ähnliche Klötze rotiert und zusammenfügt. Dabei läuft eine Beatline von links nach rechts, welche die Punktevergabe anstößt.
Wer sich darunter immer noch nix vorstellen kann – nachfolgend der Promotrailer von Youtube:
Es gibt insgesamt 6 Songs (=Level) zu “bewältigen”, die u.a. von Moby und Orbital stammen. Jeder Level bietet mehr Teile und später dann noch einige Hindernisse. Nur für die Steamversion gibt es übrigens auch noch einen zusätzlichen Level: “Still Alive“! :bear:
Schlimmer geht immer
Gepostet am 03.01.2008 um 19:30h | In teh others | 2x SenfDa ich keinen Fernseher besitze, wusste ich bisher gar nicht, was es nicht so alles gibt im deutschen Fernsehen. So “punktet” Sat1 aktuell mit “iTeam – Die Jungs mit der Maus”. Klingt das irgendwie vertraut? Nein?
Dann am besten mal hier klicken und anschauen. Der “Standard Nerd” sollte es ja eh kennen.
Und dann… hier.
Bringt das nur mich an den Rande eines Weinkrampfes?
Naja, immerhin wird fast jeder Gag 1:1 übersetzt, wenn man also mal was nicht versteht…
Neuer “Flavour of the Month”?
Gepostet am 18.12.2007 um 09:45h | In teh others | Kommentare deaktiviertAntigames ist nur noch recht selten aktiv (ok, es wird wieder etwas besser) und d-frag geht mal eben in dauerhaften Winterschlaf. Damit sind zwei meiner absoluten Lieblingsblogs “so halb” im Koma.
Bleibt derzeit für “anspruchsvolle Spiellektüre” wohl nur noch Eurogamer, aber es besteht eben doch ein Unterschied zwischen Hobby-Blogs mit interessanter Themenwahl und einem Spieleportal.
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